Benötigen Sie ein professionelles Podologie Unternehmen an Ihrer Seite?

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unser Konzept vorstellen. Dieses Konzept enthält sehr viele Vorteile für Sie als Alterszentrum oder Pflegezentrum, sowie auch für Ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Viele unserer Kooperationspartner möchten die wertvollen Erfahrungen der Zusammenarbeit mit Ihnen teilen und stehen als Referenzen zur Verfügung.

 

Über eine unverbindliche Anfrage unserer Podologie Dienstleistung würden wir uns sehr freuen!

Lassen Sie uns gemeinsam die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner verbessern!

Podologie Dienstleistung von Swiss Podo bereits in über 40 Alterszentren und Pflegezentren

Wussten Sie schon?...

dass Risikopatienten wie z.B. Diabetiker nur von Podologen behandelt werden dürfen?

 

Daher benötigt jedes Alterszentrum und Pflegezentrum eine qualifizierte Podologie Dienstleistung um die Gesundheit und Lebensqualität Ihrer Bewohnerinnen und Bewohner zu verbessern.

 

Dies wurde vom Gesundheitsamt entschieden.

 

Die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner hat für uns höchste Priorität.

Unsere Podologen haben alle die Anerkennung des Gesundheitsamts erhalten.

 

Wir möchten dazu beitragen, dass die optimale Fussgesundheit in den Alterszentren und Pflegezentren der Schweiz gewährleistet wird. Das haben wir zu unserer Vision gemacht. Der Bewohner steht ganz im Fokus unserer Dienstleistung.

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Vergleich Kompetenzen Podologie vs. kosmetische Fusspflege
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Risikopatienten / Risikogruppe

 

 

Wir sind spezialisiert auf die Risikogruppen, welche besondere, vorbeugende und therapeutische Behandlungen benötigen.

 

Zu den Risikopatienten zählen:

  • Personen mit Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus mit Polyneuropathie, Sklerodermie, usw.)
  • Rheumatische Erkrankungen (chronische Polyarthritis)
  • Durchblutungsstörungen (arteriell PAVK und venös CVI)
  • Geriatriepatienten
  • Patienten mit neurologischen Faktoren (Polyneuropathie, Lähmungen, MS, usw.)
  • Einnahme von Medikamenten (immunsuppressiven Medikamenten, Antikoagulantien/Blutverdünner, Chemo, Cortison)
  • Bluterkrankheit (Hämophilie) und Blutungsneigung (Hämorragische Diathese)
  • Infektionskrankheiten (Hepatitis, Aids, MRSA)
  • Schwächung des Organismus in Folge von Krankheiten (Nephro-Patienten, Onkologie-Patienten, usw.)